Rainer´s Abrechnung


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Rainer´s Abrechnung
 
Olaf Scholz: Finanzgenie wird Kanzlerkandidat
 
Liebe Mit-Streiter,
 
das politische Durcheinander nimmt kein Ende. Kurz vorab: ich wähle nicht einmal und habe somit keinerlei Sympathie zu einer Partei – jedoch ist mir auch Olaf Scholz nicht wirklich sympathisch. Der jetzige Finanzminister ist als Kanzlerkandidat aufgestellt. Da passt tatsächlich alles zusammen! Kürzlich forderte O. Scholz die Besteuerung von Xetra-Gold, zuvor hat er in Hamburg der Warburg Bank ein paar Millionen Steuergelder erlassen und bei Wirecard hat er offensichtlich auch weggeschaut.
 
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Ach Herr je, liebe Mit-Streiter, wieso beschäftigen wir uns eigentlich mit diesen Themen? Aber ich es für mich herausgefunden: gibt man den Politikern unendlich viel Freiheit, so schränken diese unsere Freiheit ein. So einfach ist die mathematische Formel. Und wie man aus der Sozial-Politik ins exakt andere Lager konvertiert, zeigte jüngst auch Siegmar Gabriel, der jetzt im Aufsichtsrat der Deutsche Bank ist. Also geht es offensichtlich nur darum, dass man aus seinem Posten den meisten Nutzen zieht.
 
Ganz spannend – heute bin ich ja mal ganz politisch – ist die Aussage der SPD-Führung Saskia Esken, die selbst einen grünen Kanzlerkandidat wählen würde. Jungs und Mädels!, wo leben wir? Wieso schließen sich nicht alle Parteien zusammen, dann ist das Leben noch viel einfacher – zumindest für die „Regierenden“. Es ist doch eh schon egal, wenn eine Partei-Vorsitzende der SPD die Grünen wählt. Verehrte Mit-Streiter, wäre es nicht wahr, dann würde ich mich krummlachen. Allerdings ist das hier richtig zum Heu(ch)len.
 
Tja, was hat dies nun mit der Börse zu tun? Sehr viel!, denn die vermeintlich Linken Parteien (dazu zählen mittlerweile alle) sind für Verstaatlichungen. Und verstaatlichte Unternehmen sind im operativen Geschäft bekanntlich nicht wirklich erfolgreich – siehe Deutsche Bahn AG. Auch hier wieder ein Wink mit dem Zaunpfahl: Ein Staatsunternehmen in der Form einer AG. Ach, das ist alles Nonsense. Und dieser Nonsense wird dann auch noch von SPD-Medien-Unternehmen in die Bevoelkerung getragen. Wer noch nicht in der Hand der SPD Medien ist, wird eben einmal von der CDU mit Hilfe von Steuergeldern bezahlt. Wenn das noch alles ehrlich ist …
 
Wäre ich ein Verschwörungstheoretiker, so könnte ich mir folgende politische Strategie zur Umsetzung der Verstaatlichung vorstellen: Zerstöre die Wirtschaft mit Hilfe von Lockdowns, gebe finanzielle Unterstützung und erhalte – wie im Falle Lufthansa – Anteile. Treibe die Groß-Unternehmen noch weiter an die Wand und übernehme sie schließlich mit dem Geld des Volkes. Dies ist die wirklich feindliche Übernahme. Denn am Ende kann sich das Politik-Kartell sicher sein: Die Zentralbanken drucken noch mehr und stellen das Kapital der feindlichen Übernahme zur Verfügung.
 
In diesem Sinne, liebe Mit-Streiter, passen Sie auf sich und ihr Vermögen auf!
 
Ihr
Rainer Hahn

 



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