Ford, VW & General Motors auf Kriegs-Wirtschaft


Ford, VW & General Motors auf Kriegs-Wirtschaft – Sozialistische Züge treiben das BIP an – Rekordhoch im japanischen Nikkei – Banken profitieren – Chip-Maschinen & Hersteller stark

Liebe Leser,

in Japan wurde im Nikkei ein neues Allzeithoch erreicht. Spätestens jetzt ist klar: die Blase ist in der Realität angekommen! Japan steckt in solch massiven Schwierigkeiten, dass die Börse nur noch einen totalen Kriegs-Kollaps widerspiegelt. Ich erkläre diese These in wenigen Sätzen: alle großen Nationen stellen auf Kriegs-Wirtschaft um. General Motors, Ford (USA), Volkswagen in Deutschland und viele weitere Produzenten erhalten von den Staaten Aufträge für die Waffen-Produktion. Kein Wunder also, dass die sich die Börse von der Realwirtschaft trennt. Denn die Staaten werden jetzt die Auftrag-Geber für die Konzerne. Das Volk an sich verliert an Kaufkraft und finanziert mit seinen Steuern diesen Unfug. Somit kann das Wirtschafts-Wachstum (BIP / GDP) natürlich glänzen – allerdings auf Kosten der Realwirtschaft und Bürger.
 
Wie auch immer: die negative Lage ist gut für die Banken. So haben die Banken zum Auftakt der Berichtssaison sehr starke Ergebnisse veröffentlicht. Darunter vor allem JP Morgan, die als größte Bank der Welt einen Rekord-Gewinn bekannt gegeben hat. Auch Goldman Sachs hat starke Zahlen gebracht, welches wiederum das Ergebnis der starken Börsen ist. ASML (Chip-Maschinen-Bauer aus Holland) hat ebenfalls geglänzt. TSMC (Taiwan Semiconductor) hat mit +58% einen starken Gewinnanstieg gemeldet. Rund 90% aller KI-Beschleuniger produziert dieses Unternehmen und ist deshalb auch kein Wunder für das Top-Ergebnis. Man kann sagen: der Auftakt ist gelungen.
 
Die nächsten Börsengänge sind in der Pipeline. OpenAI (ChatGPT) und Anthropic (Claude / Mythos) werden auf dem Pre IPO Markt mit einer Marktkapitalisierung von jeweils rund 850 Milliarden US Dollar bewertet. SpaceX von Elon Musk, in dem auch Star Links (Satelliten-Internet-Zugang) eingebunden ist, geht in die Richtung von 2 Billionen US Dollar. Es ist eine wahre IPO-Flut im sehr hohen Kapitalisierungsbereich. Man kann es schon langsam mit der Dot.com Bubble im Jahr 1999 vergleichen. Denn OpenAI verbrennt lediglich Geld und soll aufgrund des KI-Trends für 850 Milliarden US Dollar an die Börse kommen.
 
So, dies zunächst die positiven Nachrichten, auf welche sich die Kapital-Märkte aktuell konzentrieren. Jetzt kommt meine Sicht der Dinge: in Verhandlungen sieht es heutzutage wie folgt aus: Der Verkäufer sagt, dass alles teurer wird und der Käufer sagt, dass die Masse immer weniger Geld hat. Ich hatte dieses Thema in dieser Woche, als es um die neue Miet-Verhandlung ging. Man sieht also, dass die konjunkturelle Wirtschafts-Situation in der Realität angekommen ist und am Ende beide Seiten ein Problem haben. Lediglich der „Staat“ freut sich über die Teuerungs-Rate, weil dadurch die Steuer-Einnahmen explodieren und der Aufbau von Staats-Dienst (Beamte) wachsen kann. Dies führt zu einer massiven Stärkung der Abhängigkeits-Strukturen, die einen Trend zum globalen Sozialismus fördert. Krieg ist Sozialismus bzw. Kommunismus: Die Menschen werden uniformiert, gleichgeschaltet und verlieren ihre Souveränität durch die Abgabe ihre Identität. Das ist ein ganz gefährlicher Punkt! Wer sich in der Geschichte auskennt, versteht meinen Ansatz. Es ist quasi der Krieg Staat gegen Volk. Es ist nicht der Krieg zwischen Staaten, denn diese Herren diktieren ihr Volk lediglich in welche Richtung sie rennen sollen und abgeschossen werden.


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Der letzte Absatz war heftig. Das ist mir klar. Doch die Kriegs-Wirtschaft ist einfach so offensichtlich, dass es jetzt ehrlich gesagt schon (fast) zu spät ist. Die Börsen spiegeln jetzt nicht mehr das Konsum-Verhalten wider, sondern die Staats-Ausgaben, welchen wiederum darauf hindeutet, dass die Bürger verarmen. Wie man als Investor aus dieser Nummer herauskommt, bearbeite ich momentan in einem Think Tank mit erfolgreichen Unternehmern und Investmentbankern, die ich in der www.SWISSMONDAY.de „Interview-Reihe“ im Premium-Bereich veröffentliche. Hier ist ein Ausschnitt von Jaime Marx (Trading-Signale aus Miami) – hier ist ein kleiner Ausschnitt exklusiv:
 
Rainer:
Vor allem im Westen kommt mir die Verdrehung einer Demokratie eher vor, als wäre man im Sozialismus gelandet. Vorgaben, Verbote, Planwirtschaft und Staatliche Arbeitsplätze: wo und wie findet man noch eine „Freie Marktwirtschaft“?
 
Jaime:
Der freie Markt existiert noch, aber heute überlebt er eher in Nischen denn als universelles Prinzip. In weiten Teilen des Westens werden Märkte zunehmend durch Regulierung, Subventionen, politische Anreize und administrative Eingriffe geprägt. Das schafft eine Wirtschaft, in der Erfolg oft nicht nur von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit abhängt, sondern auch von der Nähe zur Politik, der Fähigkeit zur Einhaltung von Vorschriften und der Auslegung von Regeln. Dennoch ist der Unternehmergeist nicht verschwunden. Freie Marktchancen bestehen weiterhin in privaten Unternehmen, grenzüberschreitender Kapitalallokation, Technologie, Nischenfertigung, digitalen Dienstleistungen und in Rechtsräumen, die für Unternehmensgründungen und Investitionen relativ offen sind. Der freie Markt ist also nicht tot, aber er ist sicherlich eingeschränkt, und das Kapital muss heute viel selektiver sein, um zu erkennen, wo echte wirtschaftliche Freiheit noch existiert.“
Wie geht’s an den Börsen weiter?
 
Tja, was soll ich sagen, liebe Leser? Die Wirtschafts-Welt befindet sich in einem großen Umbruch. Es ist für mich zumindest schwierig, an dieser Stelle irgendeine Prognose abzugeben. Die Anzahl von Faktoren in Bezug auf Pro&Contra ist unzählbar. Das einzige, auf was ich hinweisen kann, sind die Quartals-Zahlen für die kommende Woche mit: 3M, IBM, American Express, Tesla, Beiersdorf, Blackstone, Intel, Newmont, Pfizer, SAP, Procter&Gamble, und viele mehr. Für mich bleibt die Devise: hohe Inflation bedeutet hohe Rohstoff-Preise in Phasen der geopolitischen Konflikte. Deshalb bin und bleibe ich ein „Gold-Bug“.
 
Ich wünsche ein erholsames Wochenende!

Ihr
Rainer Hahn
Chefredakteur

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